Tiny Village ist ein gemütliches Incremental-Spiel, bei dem ihr Ressourcen abbaut und ein Dorf Stück für Stück entwickelt. Holz, Steine & Co. abbauen, diverse Gebäude erweitern und dadurch immer bessere Abbaufähigkeiten erhalten. Ein simples Prinzip, das funktioniert.
Incremental-Spiele (auch Idle- oder Clicker-Spiele genannt) drehen sich um das ständige Wachsen von Zahlen. Am Anfang klickst du oft selbst, um eine Ressource zu sammeln. Bald kaufst du Verbesserungen, damit das Spiel die Arbeit von allein macht.
彡 Mein Ersteindruck
Beim Durchstöbern von Steam nach neuen Spielen bin ich auf Tiny Village gestoßen. Bei dieser Art von Spiel gibt es für mich eigentlich nur zwei Seiten: Entweder man kann sich mit so etwas anfreunden oder man kann damit überhaupt nichts anfangen. Bei Tiny Village hat es bei mir jedenfalls sofort funktioniert – das Spiel hat direkt dieses „Komm, eine Runde geht noch“-Gefühl ausgelöst.

Dabei braucht man eigentlich nicht viel. Eine Hand reicht völlig aus, denn gesteuert wird alles bequem mit der Maus. Besonders schön finde ich es, einfach zuzusehen, wie aus dem Nichts das kleine Dorf Stück für Stück größer wird.

Für mich eignet sich Tiny Village deshalb auch perfekt als entspanntes Nebenbei-Spiel. Einfach einen Podcast oder ein Hörbuch anmachen, gemütlich vor sich hin abbbauen und dabei zusehen, wie das Dorf wächst und die Fähigkeiten immer mächtiger werden. Genau diese Mischung aus wenig Stress und ständigem Fortschritt haben mich bei der Demo überraschend schnell gepackt.
