Seeds of Calamity fühlt sich an wie ein kleines, charmantes Stardew Valley – und das ist durchweg positiv gemeint. Obwohl sich das Spiel aktuell noch in der Early-Access-Phase befindet, merkt man sofort, wie viel Liebe bereits jetzt in die Gestaltung geflossen ist.
Die wunderschönen Pixelgrafiken, gepaart mit einer kleinen, aber stimmigen Lore, sorgen für eine angenehm atmosphärische Spielwelt.
Unterstütze das Land beim Wiederaufbau nach der großen Katastrophe. Bewirtschafte deinen eigenen Hof, erledige Aufgaben für die Dorfbewohner und durchstreife gefährliche Dungeons, die voller Rätsel und wertvoller Beute stecken.
Besonders schön ist, dass das Spiel komplett auf Stress und Überforderung verzichtet. Man kann in seinem eigenen Tempo spielen, Dinge entdecken und einfach entspannen. Genau das macht Seeds of Calamity zu einem echten Cozy-Game, in dem man sich im besten Sinne verlieren kann.
Ein kleines Highlight sind für mich die rundenbasierten Kämpfe in den Dungeons. Sie sind eher simpel als komplex gehalten, machen aber überraschend viel Spaß und fügen sich perfekt in den ruhigen Spielfluss ein, ohne ihn zu unterbrechen.
Ich habe mit dem Spiel aktuell so viel Freude, dass ich mir nebenbei sogar eine kleine Informationsseite erstellt habe, um alle wichtigen Inhalte kompakt auf einen Blick zu haben. Diese findet ihr im Menü – oder ihr klickt einfach auf die untere Grafik.

❍ Fazit
Wer pixelige Farmsimulationen liebt und auf der Suche nach einem entspannten, liebevoll gemachten Spiel ist, wird mit Seeds of Calamity definitiv glücklich werden.