Nach den Ereignissen der ersten Staffel knüpft Staffel 2 direkt an die postapokalyptische Welt an und vertieft die Konflikte zwischen den verschiedenen Fraktionen im Ödland. Neue Gefahren, alte Geheimnisse und die Suche nach Orientierung in einer zerstörten Welt stehen erneut im Mittelpunkt der Handlung.

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Die erste Staffel hat mich auf so vielen Ebenen vollkommen überzeugt – sei es durch ihre dichte Atmosphäre, spannende Figuren oder die gelungene Umsetzung der Vorlage. Entsprechend groß war natürlich meine Vorfreude auf die zweite Staffel.

Doch leider stellte sich bei mir ziemlich schnell Ernüchterung ein. Irgendwie ist der Zauber der ersten Staffel verflogen. Zwar sieht die Serie nach wie vor unfassbar gut aus – visuell bleibt sie auf einem extrem hohen Niveau – aber die Charaktere schaffen es diesmal nicht, mich emotional mitzunehmen. Vieles wirkt überraschend distanziert und lässt mich eher kalt.

Auch insgesamt fehlt mir etwas die Dynamik: Die Handlung plätschert stellenweise vor sich hin und wirkt dabei oft fad. Es fehlt dieses gewisse Etwas, das mich zuvor so gefesselt hat.

Fazit

6 / 10

Ich musste mich ehrlich gesagt ein wenig durch die zweite Staffel kämpfen. Obwohl Setting, grundlegende Story und die Welt an sich weiterhin spannend sind, ist bei mir persönlich ein wenig die Luft raus. Schade – denn das Potenzial ist definitiv noch da.

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