Gachiakuta spielt in einer düsteren Welt, in der Menschen und Dinge gnadenlos aussortiert werden. Im Mittelpunkt steht Rudo, ein junger Außenseiter, der in eine brutale Realität geworfen wird und sich dort behaupten muss.
Der Anime verbindet gesellschaftliche Abgründe mit Action, Kreativität und einer ungewöhnlich dreckigen Atmosphäre.
Ich hatte Gachiakuta schon länger auf meiner Watchliste, vor allem weil mich die Thumbnails sofort angesprochen haben und die Story extrem neugierig gemacht hat. Bereits in der ersten Folge bekommt man ein starkes Gefühl für die Welt und für den Hauptcharakter Rudo, was einen direkt hineinzieht. Ab der zweiten Folge wird dann komplett abgefeuert: Die Story nimmt richtig Fahrt auf und lässt kaum noch Luft zum Durchatmen.
Mit jeder Folge kommen neue Charaktere ins Spiel – und wirklich jeder einzelne ist pures Gold. Sie wirken unglaublich authentisch, haben Ecken, Kanten und Persönlichkeit, wodurch das Ensemble schnell ans Herz wächst. Parallel dazu kommt die Story immer mehr in Schwung und entwickelt sich kontinuierlich weiter, ohne sich jemals leer oder gestreckt anzufühlen.
Besonders hervorzuheben sind die kreativen Kämpfe, die nicht nur visuell überzeugen, sondern auch durch ihre Ideenvielfalt herausstechen. Die erste Staffel hat mich in wirklich jeder Hinsicht komplett abgeholt – emotional, visuell und erzählerisch.
Ich bin absolut begeistert und will definitiv mehr vom Putztrupp sehen. Viel mehr.