Die Netflix-Serie Man vs. Baby ist eine Slapstick-Comedy mit Rowan Atkinson in der Hauptrolle als Trevor Bingley, einem tollpatschigen Hausmeister.

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Nachdem er in der Vorgängerserie Man vs. Bee mit einer Biene kämpfte, muss er nun über Weihnachten ein luxuriöses Penthouse in London bewachen – und sich unerwartet um ein ausgesetztes Baby kümmern, das in einer Schulkrippe zurückgelassen wurde. Die vier Folgen sind voller chaotischer Missgeschicke und klassischem physischen Humor im Stil von Mr. Bean.

Rowan Atkinson geht immer – besonders wenn man mit Mr. Bean großgeworden ist. Sein physischer, stummer Humor, der aus Missgeschicken und übertriebenen Reaktionen lebt, ist auch in Man vs. Baby präsent. Gesamt gesehen waren schon ein paar Schmunzler dabei, vor allem wenn er mit dem Baby oder den skurrilen Bewohnern des Penthauses zu tun hat.

7 / 10

Doch die großen Lacher blieben aus – vielleicht zündet dieser Humor einfach nicht mehr bei mir. Dennoch: Eine empfehlenswerte, 4-teilige Miniserie für die ganze Familie, die mit einem brillanten, herzlichen Ende punktet. Perfekt für einen entspannten Abend – ohne zu viel Erwartung.

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